Monat: Februar 2017 (Seite 1 von 2)

Portugiesische Fischsuppe mit Kichererbsen

Ich esse sie am liebsten wenn ich im Süden am Meer sitze, die Sonne mit ihrer Stäke nachlässt und ein Glass Weißweinschorle eine herrliche Abkühlung nach einem heißen Tag verschafft. Wenn man danach eine leckere Fischsuppe aufgetischt bekommt – kann man da noch mehr wollen? Die gleiche Fischsuppe hier in Deutschland ist mit Sicherheit nicht das Gleiche aber sie schmeckt sehr gut und verschafft mir Erinnerungen und das Urlaubsfeeling.

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Gemüseplatte aus dem Backofen

Es gibt Tage, an den man sich nicht entscheiden kann, was man kochen soll. Gemüse? Ja, aber was für eins? Fährt man zum Markt oder nimmt man das, was man im Kühlschrank hat? Was denn überhaupt? In solchen Momenten ist man froh wenn man was findet und endlich eine Entscheidung treffen kann. Weiterlesen

Apfelkuchen mit Kokos-Baiser

Wer den Rhabarberkuchen mit Baiser mag, der wird auch diesen Apfelkuchen lieben. Diese leichte Variante des Apfelkuchens zergeht sofort auf der Zunge und macht mit ihrer süss-sauren Note süchtig. Dann kommt noch der Kokos ins Spiel. Und wer dieser Allianz nicht traut und denkt, das passe überhaupt nicht zusammen, der irrt sich. Das Multitalent Kokos kann man problemlos mit vielen anderen Lebensmitteln in Verbindung bringen und sehr wohl auch mit Apfel.

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Zwiebeltarte

Wenn man bei diesem Rezept einen Blätterteig aus dem Supermarkt nimmt, ist  das Gericht wirklich schnell gemacht. Man braucht nicht mal groß einzukaufen. Zwiebeln hat so gut wie jeder zu Hause. Eine ganz einfache Art von Tarte und doch sehr schmackhaft. Im Aussehen wie im Geschmack sehr rustikal. Mit einem Glas Wein schmeckt sie am besten.

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Russische Pierogi

Pierogi – eine Art Ravioli aus Polen oder Galizien. Sie sind aber, so viel ich weiß,  in Russland auf diese Art absolut unbekannt.  In Polen sind sie heißgeliebt. Dort werden sie aus Kartoffeln, einer Art Ricotta, mit Speck und Zwiebeln gemacht. Ich mache sie mit Ziegenkäse anstatt mit dem polnischen Ricotta, der für mich zu wenig Geschmack hat und ohnehin in Deutschland schwer zu bekommen ist.

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Harissa-Salsa

Diese Salsa ist vielseitig anwendbar. Man kann sie zum Frühstück anbieten oder abends mit einem Baguette und einem Glas Wein genießen. Nicht einfach zu bekommen. Ich kenne nur einen Stand auf dem Markt, wo man sie kaufen kann. Die kannst du schon morgens oder am Vorabend herstellen. Sie hält sich im Kühlschrank lange frisch. Damit kannst Du deine Gäste verwöhnen und einen ausgezeichneten Abend gestalten.

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Mozzarella zweierlei

Vor vielen Jahren saß ich am Gardasee und aß das erste Mal Tomaten mit Büffel-Mozarella. Damals war dieses Gericht etwas Besonderes. Es was schwer dies zu Hause nachzumachen, weil man den Käse gar nicht so einfach im Supermarkt bekommen hat. Inzwischen hat sich das, Gott sei Dank, geändert und man bekommt den Büffel-Mozzarella in jedem Supermarkt. Begeistern Sie ihre Gäste mit der unglaublich leckeren Vorspeise.

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Sächsische Bäbe

An einem kalten ungemütlichen Sonntag, an dem man rausgeht und einen Spaziergang macht und dann auf dem Sofa sitzt und ein gutes Buch ließt, freut man sich auf eine Tasse Ostfriesen-Tee. Auf Kandis und mit frischer Sahne schmeckt er sehr lecker. Die sächsische Bäbe ist eine wunderbare Ergänzung dazu. Die muss man eine Stunde vorher backen und etwas abkühlen lassen. Wie jeder Hefekuchen schmeckt er am besten frisch.

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Rote Beete Suppe

Keine andere Suppe wird bei uns so gerne gegessen wie die rote Beete Suppe. Man braucht dafür eine saftige und leckere rote Beete. Sie muss schon roh schmecken. Ein Indiz dafür, dass die rote Beete nicht lecker ist, ist ihre Farbe. Wenn man die rote Beete durchschneidet und die Farbe ist nicht dunkelrot sondern geht ins Braune, dann würde ich sie auf jeden Fall probieren. Wenn sie dann auch komisch schmeckt, würde ich sie nicht mehr für die Suppe verwenden. Sind die Knollen saftig und dunkelrot, kann nichts mehr schief gehen.
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Sauerteigbrot

Es ist das Einfachste von der Welt, man braucht nur wenige Zutaten dafür und trotzdem tun sich viele Menschen schwer damit. Bei meinen ersten Versuchen bin ich auch mehrmals gescheitert. Mein Anstellgut verschimmelte mir zweimal. Dann habe ich den Backofen nicht lange genug vorgeheizt und das Brot blieb unausgebacken. Dann auf einmal wuchs mein Brot nicht und ich weiß bis heute nicht, warum. An dieser Stelle würde ich mir als Anfänger ein lange geführtes Anstellgut besorgen. Damit ist man auf jeden Fall dem Erfolg ein Schritt näher. Das hier ist ein leckeres Brot und zugleich ein einfaches Rezept. Damit kannst Du los legen.

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