Monat: Mai 2017 (Seite 1 von 2)

Gurke-Basilikum Smoothie

Bei einem Aufenthalt in Berlin habe ich einen Gurke-Minze-Smoothie bestellt. Ich muss leider sagen, er hat irgendwie „gesund“ geschmeckt. Witzig ist, dass später meine Tochter den von mir gemachten Smoothie genauso beschrieben hat. Ich dachte, wenn ich etwas mehr Agavendicksaft dazu gebe, wird der Smoothie runder im Geschmack. Das ist leider nicht passiert. Ich hätte ihn mit viel Zucker abschmecken können, aber das wollte ich auch nicht. Am nächsten Tag habe ich also einen Smoothie mit Gurke und Basilikum gemixt, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Er gefiel mir schon viel besser.
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Tiramisu

Dieser italienische Klassiker ist sehr beliebt bei den Naschkatzen. Jedes italienische Café bietet es an. Und das nicht ohne Grund. Die Kombination aus Alkohol, Mascarpone und Kaffee ist die bekannteste Version des Tiramisu. Wenn man den Kaffee durch einen Orangensaft ersetzt und Früchte dazu gibt, ist es sogar kindgerecht. Ich habe schon mal ein Tiramisu mit Kardamom, Himbeeren und Orangenschale gegessen. Das war eine sehr leckere und interessante Variation. Aber selbst beim Italiener schmeckt das Tiramisu nicht immer. Manche Leute geben Quark dazu, um es fester zu machen, manche benutzen ein Eipulver anstatt echter Eier oder lassen den Alkohol weg. Natürlich ist das eine Frage des Geschmacks. Ich mag das Tiramisu ohne Quark, mit Alkohol und am liebsten mit einem selbst gemachten Biskuit. Die Löffelbiskuits-Version hat allerdings einen entscheidenden Vorteil. Die Zubereitung dauert nicht länger als 15 Minuten. Ob mit den Löffelbiskuits oder dem selbst gemachtem Biskuit, die Herausforderung liegt im Tränken des Biskuits. Das gelingt mir nicht immer. Entweder habe ich zu viel Kaffee darin oder zu wenig. Jedoch finde ich ein schwimmendes Tiramisu nicht so schlimm wie ein zu trockenes.

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Risoni-Salat

Kein Salat wird bei uns während des Sommers so oft gegessen wie der Risonisalat. Die Risoni Nudeln, auch unter dem griechischen Namen Kritharaki bekannt, sind die in Reisform, aus Hartweizen, hergestellten Nudeln. Eine wunderbare Grundlage für einen schnell gemachten und geschmackvollen Salat. Die Nudeln dürfen nicht zerkocht werden und von den Pinienkernen darf man noch mehr in den Salat tun.
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Kokosmilchsuppe mit Garnelen

Ich liebe die asiatische Küche. Manchmal fahre ich direkt von der Arbeit in die Stadt, treffe mich mit meinem Mann und wir gehen zusammen vietnamesisch essen. Ach, ist das Essen lecker! Es liegt nicht schwer im Magen, das Gemüse ist knackig und nicht zerkocht, es schmeckt wunderbar nach Koriander . Und auch wenn man das nicht glaubt, man wird davon satt.  Weiterlesen

Erdbeer-Joghurt Shake

Pürierte Früchte jeglicher Art finde ich einfach klasse. Sobald der Frühling da ist, kriege ich öfter Appetit auf was frisches und leckeres. Was kann besser schmecken als süße Erdbeeren? Für mich gibt es keinen Ersatz dafür. Deswegen werden sie  kiloweise verarbeitet. Es gibt Erdbeermarmelade, Erdbeerkuchen, Erdbeeren-Shake und natürlich Erdbeeren pur.  Weiterlesen

Spargel Tarte

Man freut sich auf die Spargelzeit…  dann kommen die ersten Spargelverkaufsstände. Aber man denkt, die Spargelzeit ist noch gar nicht sooo richtig da. Der Spargel bleibt teuer, weil es immer noch kalt bleibt. Und irgendwann kommen die warmen Tage wo der Spargelpreis nach unten geht. Und man möchte sich satt essen aber eher man sich versah, ist die Spargelzeit vorbei. Deswegen versuche ich in der Zeit so viel Spargel wie möglich, in verschiedenen Variationen, zu essen.  Weiterlesen

Baisers mit Zimt und Schokolade

Es kommt gar nicht so selten vor, dass man nach dem Kochen ganz viel Eiweiß übrig hat. Was soll man damit machen? Mir tut es in der Seele weh, wenn ich das weg schmeißen muss. Es gibt aber auch nicht viele Gerichte, für die man viel Eiweiß braucht.  Mir fallen ganz spontan Baisers ein.  Weiterlesen

Pastèis de Nata

Ich hatte einen Heidenrespekt vor den leckeren Küchlein. In Lissabon habe ich die leckersten Pastèis der Welt  gegessen. Danach war es mir klar, ich werde gar nicht den Versuch starten, denn ich kann nur scheitern.  Nun hat mein Arbeitskollege an seinem Geburtstag beim Portugiesen die Pastèis gekauften Pastèis mitgebracht und wir haben uns natürlich darüber unterhalten wie schwierig es sei diese Pastèis zu machen. Einerseits muss der Blätterteig perfekt sein, andererseits soll die Creme die richtige Konsistenz haben. Nach diesem Gespräch habe ich doch den Ehrgeiz entwickelt. Innerlich war ich für die Niederlage bereit aber ich wollte es doch wissen.

Der ganze Backvorgang hat mich total überfordert. Ich wusste nicht wie ich den Teig in die Muffinform rein bekomme. Die Kreise, die ich ausgestochen habe, waren entweder zu klein oder zu groß. Der Teig fing an Blasen zu schlagen, was natürlich auf gar keinen Fall passieren durfte. Die Creme hatte irgendwelche Konsistenz und ich hatte keine Ahnung wie sie sein soll. Letztendlich wollten die Pastèis im Backofen auf gar keinen Fall dunkel werden und sahen so aus als ob die Creme geronnen wäre. Ich war schon davon überzeugt, dass diese ganze Arbeit für die Katz war. Aber als ich ein Pastèis probiert habe, konnte ich nicht glauben wie lecker sie geschmeckt haben. Der Blätterteig war knusprig, die Creme war weder zu dünn noch zu dick. Super lecker.  Weiterlesen

Penne mit Avocado, Zucchini und Rucola

Diese Nudeln sind in einer Notsituation entstanden. Ich hatte eine Avocado, zwei Zucchini und gerade vier Tomaten zuhause. Zumindest von den Tomaten hätte ich die doppelte Menge gebraucht. Was macht man daraus? Nudeln gibt es bei uns immer im Vorrat. Also habe ich halbe Packung Nudeln gekocht, die Zucchini in Würfel geschnitten und angebraten. Noch ein Paar Zutaten hinzugefügt. Das Gericht war wirklich rund.  Weiterlesen

Selbst gemachte Burger

Mit den selbst gemachten Burgern kann man viele Gäste begeistern. Sie scheinen eine magische Anziehungskraft zu besitzen. Nicht umsonst gehen so viele Leute zu McDonald’s. Ich finde, auch die aus dem amerikanischen Burger-Laden muss man gegessen haben. Schon alleine um rauszubekommen, ob es sich lohnt die Burger selber zu machen. Ich kann es Euch versichern, es lohnt sich auf jeden Fall. Dazu gehören vor allem die perfekten, fluffigen Brötchen ( extra Rezept) und gutes Fleisch.  Weiterlesen

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