Monat: September 2020 (Seite 1 von 2)

Knödel mit Füllung aus Zwiebeln und Pecorino

Wenn der Herbst und die kalten Tage kommen, gibt es öfter Fleisch auf dem Tisch als sonst. Dazu werden oft Rotkohl und Klöße serviert. Ich habe die Klöße gerne etwas deftiger, mit mehr „Bums“. Dafür brate ich Zwiebeln, vermische diese mit Pecorino und fülle damit die Klöße. Sie schmecken köstlich.

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Pflaumen mit Pinienkernen und Ingwersirup auf Crêpe

Crêpes esse ich seit meiner Kindheit liebend gerne. Sie hießen damals einfach Pfannkuchen, obwohl sie so dünn wie Crêpes waren. Es gab sie meistens mit Marmelade oder einfach mit Puderzucker. Der Teig für die Crêpes darf nicht zu dünn, aber auch nicht zu dickflüssig sein. Er muss auf der Pfanne haften bleiben und sich gleichzeitig dünn verteilen lassen. Mit der Zeit kriegt man ein Gefühl dafür, ob die Konsistenz richtig ist. Jedem Anfänger kann ich nur raten zu experimentieren. Nach dem ersten Crêpe merkt man, ob der Teig zu dünn oder zu dick ist. Sollte er zu dick sein, gießen sie etwas Milch oder Wasser dazu, ist er zu dünn, geben sie etwas Mehl dazu.

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Peperonata

Eine Peperonata gibt es bei mir immer und immer wieder. Ich mache kaum ein anderes Gericht so oft wie die Peperonata. Dafür grille ich Paprikaschoten im Backofen. Wenn es aber sehr schnell gehen soll, brate ich Paprikastücke zusammen mit Zwiebeln und Knoblauch in einer Pfanne. Am liebsten esse ich zur Peperonata Reis und zusätzlich manchmal auch Fisch.
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Zwetschgenkuchen

Ein mega leckerer Zwetschgenkuchen mit Mürbeteig. Er riecht und schmeckt nach Zimt. Mir ist bei diesem Kuchen leider ein Fehler unterlaufen. Den Boden habe ich zu dünn gemacht und deshalb ist daraus ein Zwetschgen-Crumble geworden. Er war aber so lecker, dass ich den Fehler sehr schnell vergessen habe.

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Wildfleisch mit Anisstern und Ingwer auf Kartoffelpuffer

Ich habe das Riesenglück, mit gutem Fleisch versorgt zu sein. Wir essen nicht viel Fleisch, aber wenn, dann meistens Wild. Ich kann mich noch an ein Wildschwein-Essen, welches vor langer Zeit in einem Restaurant stattfand, erinnern. Das schmeckte nicht gut, zu stark nach altem Fleisch, sehr streng im Geschmack. Danach habe ich lange kein Wild angerührt. Heute weiß ich nicht, wo dieser Geschmack her kam, denn ein Wildschwein, wenn es nicht gerade ein rauschiger Keiler war, lässt sich nicht von einem guten Hausschwein unterscheiden.

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Müsli zum Frühstück

Ich esse Müsli fast jeden Tag. Das gibt mir ein gutes Gefühl und senkt meinen Cholesterinspiegel.  Manche Leute rümpfen die Nase, wenn sie nur das Wort „Haferflocken“ hören. Aber ich esse sie sehr gerne. Für das Müsli werden die Haferflocken mit einer Mandelmilch oder einfach mit Wasser über Nacht eingeweicht. Am nächsten Tag kommen frische Früchte und Nüsse dazu. Außerdem Äpfel, manchmal Bananen oder diverse Beeren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer die Apfel- oder Bananen-Version mag, der soll diese unbedingt mit etwas Erdnussbutter und Apfelmuss ausprobieren.

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Gemüsesuppe

Dies ist eine meiner Lieblingssuppen. Wenn ich sie koche, dann gleich einen Riesentopf davon. Das, was nicht aufgegessen wird, kann problemlos eingefroren werden. An Tagen, an denen ich keine Lust habe zu kochen, hole ich meine Portion aus dem Gefrierfach raus und mache sie warm. Ein frischer Koriander und Basilikumpesto kommt dann darauf und sie schmeckt wie frisch gekocht.
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Mojito in the morning

Als ich vor vielen Jahren auf Kuba war und eines Tages, in den Morgenstunden, ein Café besucht habe, hat man mir einen Mojito angeboten. Ich wunderte mich, dass man mir schon morgens ein alkoholisches Getränk anbietet und habe dem Kellner gesagt, ich würde tagsüber keinen Alkohol trinken. Ich hörte dann prompt: „Doch nicht mit Alkohol, ich meine Mojito in the morning“. Und so kam ich zu dem Genuss des süss-sauren Getränks, von dem man nicht genug bekommt. Natürlich muss man nicht unbedingt nach Kuba reisen um einen Mojito zu bekommen. Er ist ganz leicht zu machen und man kann damit jedem Gast eine Freude machen.
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Fenchel mit Tomaten

Das ist das perfekte Gericht für Kochmuffel. Es geht super schnell und schmeckt mega lecker. Ich esse den Fenchel sehr gerne mit Gnocchi, aber auch mit Bandnudeln. Sobald der Fenchel gar ist, kommen die fertig gekochten Nudeln oder Gnocchi in die Pfanne hinzu.
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Möhrenpesto

Ein leckeres Pesto, das sich einfach herstellen lässt und auf einem frischen Roggenbrot einfach köstlich schmeckt. Mit einer Olivenschicht an der Oberfläche hält es sich ewig frisch. Die nicht pürierte Variante kann man wunderbar mit Reis essen.
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