Der Herbst bringt nicht nur die Kälte sondern auch die bösen Geister. Um sich vor ihnen zu schützen, muss man natürlich Kürbisse schnitzen und diese möglichst grässlich aussehen lassen. Damit die Geister verjagt werden. Aber was macht man, wenn dann noch Kürbisse über sind? Essen! Dabei ist zu beachten, dass der Kürbis wenig Eigengeschmack hat. Man muss ihn intensiv würzen. Kürbisse, die zum Schnitzen benutzt werden, haben noch weniger Eigengeschmack. Deshalb sollte für eine Kürbissuppe zu einem Hokkaido-Kürbis gegriffen werden.

Zutaten

  • 1 Hokkaido Kürbis gewaschen, halbiert, vom Stängel und Kerngehäuse befreit, in Stücke geschnitten
  • 2-3 große Möhren in Würfel geschnitten
  • 2 Zwiebeln klein geschnitten
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 EL Currypulver
  • 40 g Ingwer klein geschnitten
  • 1 Prise Chiliflocken
  • 200 ml Orangensaft frisch gepresst oder Direktsaft
  • Kürbiskerne geröstet
  • Korianderblätter klein gehackt
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen

  1. Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebel, Möhre und den Kürbis anbraten. 

  2. Sobald die Zwiebeln und der Hokkaido Farbe annehmen, den Ingwer, das Currypulver und die Chiliflocken dazu geben. 1-2 Minuten weiter braten.

  3. Mit Orangensaft ablöschen. Alles ca. 5 Minuten einkochen lassen. Nun die Brühe dazu gießen und bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen.

  4. Die Kokosmilch dazu geben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. 

  5. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn notwendig mit mehr Orangensaft abschmecken.

  6. Etwas von der Suppe in einen Teller geben, Korianderblätter darüber streuen, mit Kürbiskernen dekorieren.