Diese japanischen Teigtaschen werden, manchmal mit den chinesischen Jiaozi verwechselt. Es liegt wahrscheinlich daran, dass beide Sorten ählich und gleichzeitig sehr köstlich schmecken. Im Gegensatz zu den in Bambuskörbchen gedampften Jiaozi, werden die Gyoza erst in einer Pfanne angebraten und anschliessend gedampft. Gefüllt werden die japanischen Dumplings mit Schweinehackfleisch, Chinakohl, Ingwer, Frühlingszwiebeln und Chilis. 

Zutaten

Für den Teig

  • 500 g Weizenmehl
  • 350 ml heißes Wasser
  • 1/2 TL Salz

Die Füllung:

  • 400 g Schweinehackfleisch
  • 250 g Chinakohl in feine Streifen geschnitten
  • 15 g Ingwer klein geschnitten
  • 2 EL Sojasoße
  • 1 EL geröstetes Sesamöl
  • 2 Knoblauchzehen klein gehackt
  • 4 Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten
  • 1 Prise Chiliflocken
  • Salz & Pfeffer

Weitere Zutaten

  • Sojasoße zum Dippen

Anleitungen

Der Teig:

  1. Das Mehl mit dem Salz vermischen. Das Wasser nach und nach dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten.

  2. Den Teig für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Die Füllung:

  1. Den Chinakohl salzen und für 15 Minuten stehen lassen. Danach den Kohl mit den Händen ausdrücken.

  2. Den Kohl mit den restlichen Zutaten gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vorsichtig mit dem Salz umgehen, da die Sojasoße sehr salzig ist. 

So wird es gemacht:

  1. Den Teig auf eine bemehlte Fläche legen, mit einer Hand plattdrücken. Die Oberfläche mit Mehl bestreuen und mit einem Nudelholz ausrollen.

  2. Ein großes Glas in die Hand nehmen und damit Kreise im Teig ausstechen.

  3. Die  runden Teigfladen befüllen. Dazu einen Teigfladen auf die Hand nehmen, ein bisschen von der Füllung darauf geben und die Ränder zusammendrücken.

  4. Die fertigen Gyoza in eine heiße Pfanne mit Öl legen, von einer Seite goldbraun anbraten. 100 ml Wasser in die Pfanne gießen und die Pfanne abdecken. Das Wasser verdampfen lassen. In diesem Moment sind die Gyoza fertig. 

  5. Die noch warmen Gyozas werden mit Sojasoße serviert.