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Burger-Buns

Leckere Burger Brötchen sind genauso wichtig für die Burger wie das Fleisch. Diese hier sind sehr, sehr lecker. Morgens wird der Teig gemacht und dieser darf viele Stunden gehen. Mit diesen Brötchen gibt es also  kein spontanes Burger-Essen. Es muss geplant sein. Ich mache oft gleich zwei Bleche fertig. Einen Teil der Brötchen friere ich dann ein.

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Taboulè

Ich liebe diesen orientalischen Salat. Er wird bei uns ganz oft im Sommer als Beilage zum Grillgut gemacht. Ansonsten serviere ich ihn sehr gerne zum Fisch. Er ist sehr lecker, leicht und wohltuend. Manchmal mache ich ihn mit Petersilie, ein anderes mal mit Rucola, mal mit Zucchini, mal ohne. Dadurch schmeckt er jedes Mal anders.

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Miesmuscheln mit Risotto

Seit einem Kroatien Urlaub, in dem ich im Meer wild wachsende Muscheln gesammelt habe und anschließend auf dem Campingkocher gekocht und dann zu einer Flasche Weißwein, gegessen habe, hat für mich dieses Essen etwas mit Wärme und Sonne zu tun. Seit diesem Urlaub esse ich mindestens einmal im Jahr Miesmuscheln. Durch den klebrigen, exotisch gewürzten Reis, erinnert dieses Gericht an eine Paella. Es ist aber eine türkische Art sie zuzubereiten. In Istanbul kann man sie so als Strassenessen bekommen.

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Gemüsepfanne mit Penne und Joghurt

Vegetarisch kochen erfordert viel Fantasie. Ich koche oft vegetarisch und jedes Mal ist das eine Herausforderung für mich. Es gibt aber ein paar Gerichte, die immer wieder bei uns gekocht werden und mir mittlerweile von der Hand gehen. Diese vegetarische Gemüsepfanne empfehle ich jedem, der Koriander mag. Hier wird ein köstliches Essen aus frischen Zutaten gezaubert. Und natürlich schmeckt es auch ohne Koriander, ist dann aber nicht richtig rund.

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Milchreis mit gebratenen Äpfeln

Meine ganze Familie liebt den Milchreis. Am häufigsten essen wir ihn mit Zimt und Zucker. Im Herbst müssen unsere leckeren Äpfel aus dem Garten verarbeitet werden. Diese werden mit Zimt und Vanille in Butter gebraten und dabei karamellisiert. Sie schmecken himmlisch lecker und sind vielseitig verwendbar. Mit Milchreis schmecken sie wunderbar. Man kann die Äpfel als Nachtisch auch zum Eis servieren. Weiterlesen

Hummus

Das Hummus oder der Hummus? Oder vielleicht der Humus? Laut Duden ist alles erlaubt. Der Hummus ist auf jeden Fall eine leckere, orientalische Spezialität die inzwischen die deutsche Küche erobert hat. Für mich ist das eine willkommende Abwechslung, ein Brotaufstrich, das sich schnell und einfach herstellen lässt. Klassisch, ohne Schnickschnack. Mit frischem Baguette oder auf Graubrot schmeckt er lecker. Ich streue sehr gerne etwas frische Zitronenzesten darauf. Dadurch gewinnt der nussige Geschmack etwas an Frische. Indem ich die Kichererbsen aus der Dose nehme und mit einer Küchenmaschine arbeite, dauert es nur zehn Minuten und fertig ist der Hummus.

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Rotes Pesto

Das Tomaten Pesto esse ich am liebsten auf Roggenbrot. Es ist eine schöne Abwechslung zu Wurst und Käse und wird deshalb bei uns regelmäßig hergestellt. Wenn ich keine Idee für ein Mittagessen habe, mache ich spontan Penne mit Pesto. Eine super schnelle Sache. Würzig und lecker. Im Glas, mit Olivenöl bedeckt, hält sich das Pesto ewig im Kühlschrank. Wer keine Oliven oder Kapern mag, kann diese weg lassen. Das Pesto schmeckt trotzdem.
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Blumenkohl-Hack-Kartoffel Auflauf

Ob Gratin oder Auflauf, für mich ist das ein Winter-Essen, das man gerne mit Freunden teilt. Ich bevorzuge die herzhafte Variante mit verschiedenen Gemüsesorten. Der Vorteil dieses Essens ist die schnelle Zubereitung. Das ewige Kochen und Stehen in der Küche bleibt aus. Stattdessen macht der Ofen die meiste Arbeit und sie können entspannt mit ihren Freunden am Tisch sitzen bleiben und den Wein genießen.
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Knödel mit Füllung aus Zwiebeln und Pecorino

Wenn der Herbst und die kalten Tage kommen, gibt es öfter Fleisch auf dem Tisch als sonst. Dazu werden oft Rotkohl und Klöße serviert. Ich habe die Klöße gerne etwas deftiger, mit mehr „Bums“. Dafür brate ich Zwiebeln, vermische diese mit Pecorino und fülle damit die Klöße. Sie schmecken köstlich.

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Pflaumen mit Pinienkernen und Ingwersirup auf Crêpe

Crêpes esse ich seit meiner Kindheit liebend gerne. Sie hießen damals einfach Pfannkuchen, obwohl sie so dünn wie Crêpes waren. Es gab sie meistens mit Marmelade oder einfach mit Puderzucker. Der Teig für die Crêpes darf nicht zu dünn, aber auch nicht zu dickflüssig sein. Er muss auf der Pfanne haften bleiben und sich gleichzeitig dünn verteilen lassen. Mit der Zeit kriegt man ein Gefühl dafür, ob die Konsistenz richtig ist. Jedem Anfänger kann ich nur raten zu experimentieren. Nach dem ersten Crêpe merkt man, ob der Teig zu dünn oder zu dick ist. Sollte er zu dick sein, gießen sie etwas Milch oder Wasser dazu, ist er zu dünn, geben sie etwas Mehl dazu.

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